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Holzer Rennsport gehen die Talente in der Formel BMW nicht aus  
Donnerstag, 10. Mai 2007
Oschersleben. Am Wochenende, 5. / 6. Mai 2007, heulten die Motoren der jungen Formel BMW Piloten erstmalig in dieser Saison auf und gleich zu Beginn konnten die 65.000 Zuschauer in Oschersleben spannende Läufe verfolgen. Der bereits für das Holzer Formel BMW Team beim Weltfinale in Valencia gestartete Niall Quinn entschied sich nach einer Saison Formel BMW UK in die wesentlich stärkere deutsche Serie zu wechseln und wollte gleich in einem konkurrenzfähigen Team anheuern. Mit den Startplätzen 5 und 8 für die beiden Läufe bewies der junge Ire sein Talent und konnte in einem tollen Auftaktrennen am Samstag auf den zweiten Endrang vorfahren. Da das zweite Rennen am Sonntag aufgrund von Flüssigkeiten auf der Rennstrecke wegen zu großer Gefährdung früh abgebrochen wurde, gelang ihm lediglich die Verbesserung auf Endrang sieben.
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Holzer Rennsport wieder verstärkt auf internationaler Bühne präsent  
Mittwoch, 14. Februar 2007

Der malaysische Mineralölriese und Hauptsponsor von BMW Sauber Formel 1 Petronas sucht einen Partner für die Formel BMW Asien und ist nicht zuletzt aufgrund der Formel 1 Testfahrt des Holzer-Juniors Marco Holzer auf das etablierte Rennsport Team aus Augsburg aufmerksam geworden.

Die neben Deutschland, Großbritannien und USA auch in Asien ausgetragene Meisterschaft Formel BMW wird in der kommenden Saison deutlich gestärkt in den Vergleich mit weiteren Serien gehen können. Formel 1-Sponsor Petronas wird mit drei über eine Rennfahrerschule ausgewählten Nachwuchsstars in der asiatischen Serie an den Start gehen. Der angestrebte Weg für den eigenen Nachwuchs ist klar, man brauchte nur einen erfahrenen und etablierten Partner für den Einsatz der Rennfahrzeuge. Mehrere Teams kamen in Frage, vor wenigen Tagen hat sich der Milliardenkonzern für die Augsburger Motorsporttalentschmiede entschieden.

Da Holzer Rennsport neben diesem Engagement in weiteren internationalen Serien vertreten sein wird, ist ein Flugzeug-Shuttle für die Augsburger Experten geplant. Dienstags vor den Rennwochenenden wird die Crew mit Renningenieuren und –mechanikern einfliegen und am Rennsonntag, nachdem die Rennboliden mittels Spedition in Richtung des nächsten Einsatzortes abtransportiert wurden, wird auch das Team wieder zurück nach Deutschland fliegen.

Die auf drei Jahre angelegte Partnerschaft mit einem der ganz Großen des Motorsports zeigt wieder einmal den internationalen Stellenwert von Holzer Rennsport aus Augsburg.

Weitere Informationen unter:

http://www.petmos.com.my/index.php?option=com_content&task=view&id=1908&Itemid=0
  


Unter spanischer Sonne geht ein neuer Stern auf  
Montag, 27. November 2006

Valencia ( Spanien), 23. November 2006.

Marco Holzer löste seinen von BMW Motorssportdirektor Dr. Mario Theissen versprochenen Gewinn ein und saß auf dem „Circuit de la Comunitat Valenciana Ricardo Tormo“ erstmalig am Steuer eines Formel 1-Rennwagens. Durch den Gewinn des Formel BMW Weltfinales im Dezember 2005 in Bahrain hat sich Marco die Verwirklichung seines Traumes selbst hart erarbeitet und gewann damals neben dem Finale auch alle vier Vorläufe. Marco fuhr in fünf Stunden insgesamt 65 Runden und eine Gesamtstrecke von 262 Kilometer. Dieses Pensum verwunderte nicht nur Sebastian Vettel, der bei seinem ersten Test auf weniger Runden kam, sondern auch die Ingenieure und Mechaniker des BMW Sauber Formel 1 Teams. Sein Renningenieur sagte nach dem ausführlichen Test: „Wir sind mit seiner fahrerischen Leistung sehr zufrieden und staunen über seine Fitness. Er muss hart trainiert haben und bekam daher keine Schwierigkeiten mit der Nackenmuskulatur“.

Wenn Marco im Rennwagen saß, konnte man lediglich seine Augen sehen – und die glänzten und leuchtetet mit der von der spanischen Abendsonne bestrahlten Hochglanzlackierung des BMW-Sauber F1.06 um die Wette. Nach seinem Ausflug in den physikalischen Grenzbereich hatte er noch immer ein Grinsen auf seinen Lippen: “Das war der bisher schönste Tag in meinem Leben. Es war ein großer Traum, einmal ein Formel 1 Rennwagen selbst fahren zu dürfen. Die Kurvengeschwindigkeiten, die Bremsen und das sehr freundschaftliche Miteinander innerhalb des Teams haben mich am meisten fasziniert. Alle Ingenieure und Mechaniker haben mich toll integriert und permanent versucht, mir meine Anfangsnervosität zu nehmen. Ich möchte dem Team und ganz besonders Herrn Dr. Mario Theissen herzlich für diese Erfahrung danken“.

 

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